Trainingstagebuch I

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suomi

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Re: Trainingstagebuch I

BeitragDi 5. Dez 2017, 16:40

allgemein: ist doch toll ! - weiterhin... vll mal Zähne nachsehen lassen? Konkret dieses Problem hatte ich noch nicht, aber bei meinem kam s dann schon vor, dass er bisschen maulig war. Nach ein paar Wochen alles wieder im Lot... (aber da man ja Zähne eh regelmässig kontrollieren sollte bietet sich das ja vll auch an)
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Noislu

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Re: Trainingstagebuch I

BeitragMi 6. Dez 2017, 09:31

Die Zähne wurden im Frühsommer gemacht- kann ich mir nicht vorstellen, das da schon wieder Baustelle herrscht. Letztens hatte er anscheinend Zahnwechsel, da hat er (noch) gekaut, ist aber null ans Gebiss herangetreten und hat sich aufgerollt. War also ganz anders als jetzt. Vielleicht bin ich auch nur zu ungeduldig und es ist nur ne Phase, wie so oft bei den jungen Pferden. Ich warte einfach mal ab und beobachte.
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Tschuli

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Re: Trainingstagebuch I

BeitragMi 6. Dez 2017, 11:16

Das gibt’s manchmal bzw manche Pferde sind einfach nicht die Mega Kauer. Vielleicht fehlt ihm noch ein kleiner Funken innere Losgelassenheit oder er muss sich noch mehr fallen lassen. Solange er nicht unzufrieden ist, würde ich da kein großes Drama draus machen klingt doch ansonsten super gut und brav


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grenos

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Re: Trainingstagebuch I

BeitragMi 6. Dez 2017, 11:19

ich würde mir da auch keine großen gedanken drum machen.

blue hat früher auch viel gekaut, das ist aber im laufe der jahre immer weniger geworden.
inzwischen kaut er hauptsächlich, wenn er innerlich angespannt ist
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Noislu

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Re: Trainingstagebuch I

BeitragDo 7. Dez 2017, 08:18

Letzte Woche hatte ich das erste mal seit der Sehne wieder vorsichtig longiert- draußen auf dem großen Springplatz. Da war Chronos sooo toll locker und konzentriert. Gestern abend dann erneut longiert, da gefiel er mir nicht gut... Der Rücken schwang kaum, keine großen schwungvollen Tritte und der Hals wurde immer nur kurz fallen gelassen. Also irgendwas zwickt ihn grade. :nixweiss: Mache jetzt mal bis Sonntag nur sutsche Longe und ins Gelände bummeln. Hoffe es erledigt sich von alleine wieder.
Ich fange immer sofort an zu grübeln woher es kommen könnte?! Sattel, Zähne, mache ich irgendwas falsch beim reiten was sich negativ auswirkt, irgendwelche sonstigen Baustellen etc pp.....grrrr. Wenn die doch sprechen könnten...
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Tschuli

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Re: Trainingstagebuch I

BeitragDo 7. Dez 2017, 08:28

Vielleicht war gestern einfach nur ein mieser Tag für ihn? Oder es war gestern aufregender als sonst? Diese Anfälle hat mein nun fast 17jrg im Winter noch alle paar Wochen. Rücken weg drücken und here we Go.


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Anne845

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Re: Trainingstagebuch I

BeitragDo 7. Dez 2017, 10:52

Das Schimmelchen hat momentan auch mal mehr blöde Tage, da dauert das locker reiten einfach länger. :nixweiss:
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Gundi

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Re: Trainingstagebuch I

BeitragDo 7. Dez 2017, 11:11

Mein Schimmelchen benimmt sich im Moment einfach nur gut.
Aber sie ist auch kerniger als im Sommer, das merkt man schon.
Bei ihr hilft da einfach ein wenig mehr galoppieren, dann geht das schon.
Wir sind hier nicht bei "Wünsch Dir was" sondern bei "So isses!"
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Delight

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Re: Trainingstagebuch I

BeitragDo 7. Dez 2017, 18:22

Ich frage mal hier statt direkt einen neuen Thread aufzumachen. Ich habe mehrfach im Monat guten Spring- und auch regelmäßig Dressurunterricht. Wenn ich mir dann anschaue, welche Kosten bei Lehrgänge entstehen, läppert sich das mit Anfahrt, Übernachtung doch zu ganz schönen Summen.
Wie sind eure Erfahrungen, bringen Lehrgänge mit 2-4 Einheiten an einem Wochenende einen wirklich mehr voran?
Ich sinnlose vor mich hin ... und das mit Begeisterung
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Brauntier

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Re: Trainingstagebuch I

BeitragDo 7. Dez 2017, 20:26

Delight hat geschrieben:Wie sind eure Erfahrungen, bringen Lehrgänge mit 2-4 Einheiten an einem Wochenende einen wirklich mehr voran?

Ja, antworte ich als absoluter Lehrgangsfan. Wenn der Trainer "Deiner" ist, also passt. Der Unterricht baut ja aufeinander auf, auch, wenn Du, wie zB in Luhdings, alle drei Disziplinen reitest. Der Trainer sieht, wie Du und Dein Pferd umsetzt und fordert entsprechend. Reitest Du ein- oder auch zweimal/Woche Unterricht, hast Du an den dazwischen liegenden Tagen im Zweifel Zeit genug, zu schlampen bzw gerätst in die falsche Richtung, weil Du nicht richtig verstanden hattest. Im Lehrgang wird das vertieft.
Ich schätze es total, bei meinem Professor regelmässig 2Tage hintereinander zu reiten. Und auch der LG kürzlich bei meinem normalen Dressurtrainer hat uns enorm nach vorne gebracht. Und die 2 Tage beim Springösi, die sind eh unbezahlbar!
Also nochmal: Ja! :thumbsup:
Hinfallen. Aufstehen. Krone richten. Weitergehen!
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Tschuli

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Re: Trainingstagebuch I

BeitragDo 7. Dez 2017, 20:50

Nein antworte ich ich bin ein Lehrgangsskeptiker. Bzw kommt es drauf an, was man sich von einem Lehrgang erhofft. Du bist bei einem unbekannten Trainer, der dich zwei Einheiten oder 3 sieht. Der kann dir Tipps und Tricks geben, aber keine grundlegenden Sachen lösen. Wenn es um Tipps für mehr Ausdruck im aussengalopp, bessere Durchlässigkeit in der traversalen, die entscheidenen Punkte beim fliegenden Wechsel einholen - dann JA! Da sieht ein Außenstehender deutlich mehr als dein Trainer. Geht es um wie lerne ich aussengalopp, eine traversalen, einen Wechsel, wie verbessere ich die Durchlässigkeit etc. Dann Nein. Wie soll das in 2 Tagen gehen? Bis er dich kennt und halbwegs was vernünftiges dazu sagen kann ist die Zeit doch zehnmal um.


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Susanne

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Re: Trainingstagebuch I

BeitragDo 7. Dez 2017, 21:40

Ich bin in allen Punkten zu 100% bei Tschuli!
Ich reite zuhause einmal wöchentlich bei einem Trainer, der selbst eigentlich nur springen reitet, mir aber sehr gut mit der Basisarbeit hilft mit beiden Pferden.
Zusätzlich reite ich jeden Winter zwei- bis dreimal Lehrgang bei der gleichen Dressurtrainerin, die uns jetzt auch schon gut kennt. Da kommen wir jedes Jahr über den Winter richtig weiter und versuche dann über die Saison das Niveau zu halten.

Ich finde es kommt auch drauf an wie das Pferd so ist.... mein Fuchsi "funktioniert" ja eigentlich immer und kommt mit jedem Trainer mehr oder weniger klar, da kann man meistens von einem LG dann auch was mitnehmen. Mit der Dramaqueen bin ich davon weggekommen Lehrgänge zu reiten, weil ich erstens keine Lust hab eine Menge Geld auszugeben und dann hat die Madame schlechte Laune und zickt nur rum, sie sich zweitens bei Übernachtungen auswärts echt stresst, was ich gerne vermeiden möchte und drittens hab ich bisher leider erst drei Personen gefunden, die das Tier "bedienen" und mir somit helfen können...das sind mein Heimtrainer, die Dressurtrainerin und am besten hat mir FFF auf ihr gefallen, aber der ist leider weit weg :nixweiss:
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Delight

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Re: Trainingstagebuch I

BeitragDo 7. Dez 2017, 21:51

Danke schon mal, ich finde meine Springtrainerin einfach großartig und wenn ich mir auf YT so anschaue was andere gute Trainer erklären, denke ich, dass kenn ich zum großen Teil schon von ihr.
Nun gibt hier KSM einige Lehrgänge im Winter, nur für 2 Tage bei ihm reite ich mehr als 2 Monate bei meiner Springtrainerin :nixweiss: Im Herbst war ich mal bei einer anderen VS Trainerin mit einem konkretem Problem und habe davon viel mitgenommen.
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Militarypferd

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Re: Trainingstagebuch I

BeitragDo 7. Dez 2017, 21:53

Bin da auch bei Tschuli und Susanne.

Zumal auch noch ein Punkt dazu kommt, da ich auch schon 3x mega enttäuscht von Lehrgängen war.
Waren alles Leute, die selber sehr erfolgreich reiten, aber mit Unterrichten, z.B für uns nicht wirklich brauchbar war.
Z.B. Spring/Gelände Stunden in 5er Gruppen - da schläft mein Pferd schon, bis wir endlich wieder dran sind.

Oder wenn man dann die ganze Zeit nur gesagt bekommt, "ja gut, weiter so...." und nächster bitte, mehr nicht (was zu verbessern gibt's schließlich immer!)

Genauso mag ich keine Trainer, die einem an nem WE Kurs das Pferd komplett auf'n Kopf stellen wollen, obwohl sie eigtl genau wissen, dass man sich nach dem WE für mehrere Monate nicht mehr sieht und dann ganz alleine da steht...

Anderseits bin ich auch schon bei ganz tollen Trainer geritten, wie Tschuli es beschreibt, um irgend eine Einzelheit zu verbessern und dort dann einfach wahnsinnig tolle Erlebnisse da durch hatte.
Dran! Drauf! Drüber!
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Zwergl

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Re: Trainingstagebuch I

BeitragDo 7. Dez 2017, 22:10

Seh`s auch wie @tschuli und susanne... ;) .

Für die Basisarbeit ist immer der Ausbilder daheim viel besser geeignet, weil er Pferd und Reiter kennt...und Stärken wie Schwächen gut erkennt.

Zwergi z. B. bekommt beim Außengalopp re. Hand schnell Angst, wenn sie merkt, das die Kraft schwindet... ein Ausbilder, der sie nicht kennt, würde sie einfach nur für widersetzlich halten und auf Fortsetzung bzw. Korrektur bestehen, was dann dazu führt, das sie erst recht Angst bekommt und nur noch Gangsalat veranstaltet.

Lehrgänge sind toll, um sich einfach mal neue Impulse zu holen... und auch mal wieder eine andere Sichtweise zu bekommen... ;)
"Das Leben ist viel zu kurz, um es ohne Zwergi zu verbringen!" (Zitat frei nach Zwergis Freundin D). :mrgreen:
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Anne845

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Re: Trainingstagebuch I

BeitragDo 7. Dez 2017, 22:21

Ich war von Lehrgängen bis auf einen auch immer nur enttäuscht.

Wir waren heute wieder zum Unterricht... diese blöde Stute, stand eine halbe Stunde mit ihr im Regen, weil sie nicht auf den Anhänger wollte :starwars:

Ich hab mich wie Rumpelstilzchen benommen und ihr ordentlich fiese Sachen angedroht... ich war echt sauer... und sie war einfach gechillt und ist dann irgendwann einfach rauf :verwirrt:

Reiten war dann wieder super, die war total entspannt und Tritte verlängern in ner 60er Halle lief heute richtig super :love:

Nach Hause ist sie dann auch gleich auf den Anhänger, sie weiß gar nicht was für ein Problem ich habe :roll: Stute !!

Nächste Woche ist die Woche der Entscheidungen, werde ich mir mit ihrer Besitzerin einig oder nicht! :o :o :o
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grenos

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Re: Trainingstagebuch I

BeitragFr 8. Dez 2017, 06:27

Ich glaube, das kommt darauf an.
Zum einen, was erwartest du von so nem Lehrgang?
Zum anderen kommt es auch auf dich als Reiter an. Kannst du das, was du im Lehrgang zu hören bekommst auch alleine zu Hause umsetzen und weiter arbeiten?
Zusätzlich was du für Trainer zu Hause hast

In der Dressur habe ich das Glück, einen für mich traumhaft passenden zu Hause zu haben.
Einige Male bin ich noch Lehrgänge geritten, um andere Meinungen zu hören, da die ja auch immer was anderes sehen. Nachdem aber bei mehreren nichts rum gekommen ist als ja gut so... Spar ich mir das

Beim Geländetraining sieht es anders aus, da reite ich nur Lehrgänge, versuche mich aber da auf wenige Trainer zu beschränken, damit wir weiter kommen.
Da bringen mir die Lehrgänge tatsächlich was, da wir an zwei Tagen gut an Problemen arbeiten können und das dann bei mir auch sitzt.


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suomi

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Re: Trainingstagebuch I

BeitragFr 8. Dez 2017, 08:24

Ich mag Lehrgänge gerne, genau aus dem Grund den Tschuli anführt. Für die reinen Basics finde ich Lehrgänge zu teuer. Für das Feintuning beim ensprechend guten Trainer sind sie super.

Gut sind z.B. auch 1 - 2 x jährlich stattfindende Lehrgänge beim selben Trainer bei uns im Verein. V.a. der Springtrainer ist genial, der kennt noch jedes Pferd genau, auch nach Jahren. Das Gedächtnis von ihm in der Beziehung ist phänomenal. Aber auch die Dressurtrainerin kann sich immer gut erinnern. Ist aber nicht so ganz nah dran wie der Heimtrainer und sieht die Fortschritte / Unterschiede zum vergangenen Jahr einfach deutlicher und woran es hapert.

Noch aus einem anderen Grund mag ich Lehrgänge: Wir haben hier wirklich GUTE Trainer in der Region. Die liegen auch alle in erreichbarer Nähe. Trotzdem ist es nahezu unmöglich einen Termin außerhalb eines Lehrgangs zu bekommen. Die reiten selber alle noch aktiv, während der Saison unmöglich. Außerhalb geben sie Lehrgänge und haben auch kaum Zeit... also ist die einzige Möglichkeit an Unterricht zu kommen die, dass man Lehrgänge reitet.

Lehrgänge bei denen man die Trainer nicht kennt, sind eben immer auch eine Wundertüte. - Waren letztens bei einem, hier im Forum sehr gelobt, da war ich enttäuscht. Einen anderen voriges Jahr, der war einfach nur genial! Mal hat man Glück, mal Pech...
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Ruebchen

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Re: Trainingstagebuch I

BeitragFr 8. Dez 2017, 13:36

Eindeutige Antwort: Es kommt darauf an ... :D

Beim ersten Mal ist es eigentlich immer eine Lotterie. Entweder man kommt mit dem Trainer zurecht oder eben auch nicht. Und dann kann es einem auch noch passieren, dass man mit dem einen Pferd richtig viel mitnehmen kann und bei dem anderen passt es dann nicht. Das hatte ich in Lehrgängen bei Manolo Oliva und Andreas Hausberger. Mit Rübchen super, das habe ich sehr viel mitnehmen können für das Training zu Hause. Aber wir waren ja auch ein sehr eingespieltes Team, wo es eben bei einigen Lektionen gehakt hat und ich mit der Heimtrainerin da nicht wirklich weitergekommen bin. Bei dem "Friesen von früher" war es nicht so effektiv, wobei ich ihn damals noch nicht so lange zum Reiten hatte.

Ich hatte aber auch schon einen Dressurlehrgang bei einem wirklich renommierten Trainer der mir mal so gar nichts gebracht hat.

Für die Basisarbeit ist ein Heimtrainer unverzichtbar, wenn es an bestimmte Probleme geht, hilft manchmal ein Blick eines kompetenten Außenstehenden sehr viel weiter.

Und es gibt auch noch einen Trainer hier bei uns im Norden, zu denen man alle 4 Wochen hinfahren kann, der einem Hausaufgaben gibt und das auch sehr gut funktioniert.
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buschgucker

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Re: Trainingstagebuch I

BeitragFr 8. Dez 2017, 18:14

... und ich reite eigentlich nur noch im Rahmen von Lehrgängen Unterricht, weil ich hier vor Ort niemanden in vergleichbarer Qualität habe. Aber auch das ist viel Basisarbeit und ich habe zwischendurch jederzeit die Möglichkeit mir Feedback zu holen via Video... das ist zwar nicht optimal, aber ich kann zwischen den Lehrgängen gut selbständig weiter arbeiten. Das aber auch erst wirklich, seit ich diesen Trainer entdeckt habe. Der vor Ort wäre natürlich perfekt... :mrgreen:

Ging mir aber auch schon anders in Lehrgängen, wo ich gar nichts mit in den Alltag nehmen konnte...
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