Beruf und Hund

Moderatoren: Fips, Lantini, Birte, BigK, Ribby, merlin, krümelkeks, Fiete, Smilla1503

  • Autor
  • Nachricht
Offline

krümelkeks

Moderator

  • Beiträge: 10540

Re: Beruf und Hund

BeitragMo 8. Sep 2014, 14:02

Ach ja hatte ich auch ganz vergessen. Wenn ich denn doch mal 8 oder mehr Std. arbeiten muss, dann gehe ich Mittags rüber und ne Std. spazieren. Anschließend wird weiter gearbeitet. Hab da so ne Sonderstellung :D . Normal haben wir ja nur ne halbe Std. Mittag. Aber ich nehm dann halt ne ganze und arbeite das dann nach ;)
So ist mir dann wohler und ich kann in Ruhe weiter arbeiten, anstatt von einem Fuß auf den andren zu treten und immer auf die Uhr zu schauen wann Feierabend ist ;)

Kollegen nehmen ihren Hund auch schon mal mit wenn Zuhause keiner Zeit hat. Das will ich aber denen vorbehalten die weiter weg wohnen. Bei mir ist das ja nebenan nicht das Problem .
Mein Chef hat gerade einen Welpen bekommen, eine kleine Münsterländerin. alle sind immer ganz hin und weg wenn die mit ist :D
Offline

ernie

  • Beiträge: 4150

Re: Beruf und Hund

BeitragMo 8. Sep 2014, 14:18

Auch wenn mich jetzt einige "steinigen" werden, meine Hundis sind 4 Tage die Woche von 7-15:15 Uhr alleine...und am Freitag von 7-14:15 Uhr.

Klaro, wäre es schöner, wenn einer von uns eher Zuhause wäre...ist aber nicht machbar....und manchmal ändern sich eben Dinge im Leben, aber deshalb würde ich den Hund nicht ins Tierheim geben oder gar verkaufen.

Früher war Poldi immer mit im Büro, aber ehrlich gesagt, ob er nun Zuhause ist oder im Büro macht fast keinen Unterschied. Im Büro musste er auch still auf seinem Kissen liegen.

Und unglücklich sieht keiner von Beiden aus......
Offline
Benutzeravatar

Anne845

  • Beiträge: 6972

Re: Beruf und Hund

BeitragMo 8. Sep 2014, 14:23

@Ernie: Ich finde.. es ist etwas anderes, wenn sich das Leben ändert...aber wenn man es vorher weiß...da finde ich es nicht so prall...

Und ich muss sagen, Scotty ist viel lieber mit im Büro..als alleine zu Hause...der ein absolutes Rudeltier, aber da ist vielleicht auch jeder Hund anders?! :nixweiss:
Offline

ernie

  • Beiträge: 4150

Re: Beruf und Hund

BeitragMo 8. Sep 2014, 14:40

@Anne: Emma zum Beispiel war total gestresst im Büro, weil sie eben vor fremden Menschen Angst hat. Für sie ist es Zuhause viel entspannter!

Ich denke, da muss man von Hund zu Hund entscheiden.....jeder ist anders....

Und vorallem von Rasse zu Rasse! Aber selbst mein verrückter Terrier bleibt locker diese Zeit alleine Zuhause.
Logo, wenn sie dann rausgelassen werden ist erstmal Action angesagt.

Aber, es macht tatsächlich keinen Unterschied, ob man 2 Stunden oder 8 Stunden weg war.....sie benehmen sich immer gleich :mrgreen:
Offline

Buschuschi

  • Beiträge: 67

Re: Beruf und Hund

BeitragMo 8. Sep 2014, 15:27

Hach, das ist echt schwierig! Mein Herz ruft laut ja, meine Vernunft hält dagegen. :cry:
Danke aber auf jeden Fall für eure Meinungen bisher!
Offline
Benutzeravatar

Landticco

  • Beiträge: 1930

Re: Beruf und Hund

BeitragMo 8. Sep 2014, 15:28

Ich habe das Glück "Dieter" mit ins Büro nehmen zu können! :D

-Vor dem Büro geht es bei Wind und Wetter mit dem wilden Jacki an´s Fahrrad ca. 1/2 Std.
-Die Mittagspause geht auch auf Dieter.
Mein Büro liegt sehr ländlich, kann also richtig schön Gassi gehen.
-Nach FA kommt er mit in den Stall und läuft beim Longieren noch fleißig mit. Im Gelände ist er auch dabei. Auf dem Reit- oder Springplatz nur wenn ich alleine bin.

Ich kann mir kein Leben mehr ohne mein Pferdeverliebten JRT vorstellen.
Jedoch ohne Möglichkeiten ihn mitzunehmen wäre es einfach zu unfair dem Hund gegenüber!
Wie oft sehe ich Menschen mit Rassen wie Husky´s etc. die fast den ganzen Tag in der Bude sind und sich denn wundern wenn sie alles kaputt machen oder es fast unmöglich ist mit ihnen Gassi zu gehen... :dagegen:
Man muss sich die Frage stellen: Kann ich dem Tier gerecht werden und nicht nur seinen Sehnsüchte :)
Offline
Benutzeravatar

Melanie

  • Beiträge: 3567

Re: Beruf und Hund

BeitragDi 9. Sep 2014, 07:30

Bei mir ist es ähnlich wie bei Ernie... Früher hat mein Männe erst um 12:00 Uhr das arbeiten angefangen, jetzt muss er früher ran und unser dicker ist länger alleine. Meine Oma, die ihn sonst genommen hat ist gestorben, somit sind das blöde umstände. Er wird jetzt 9 und ich habe noch nie eine Sekunde darüber nachgedacht ihn abzugeben. Meine Schwester bespaßt ihn Mittags ne halbe Stunde zusätzlich.
Allerdings haben wir auch noch 3 Katzen zu Hause und somit ist er nicht ganz alleine. Ob ich nach ihm noch einen Hund will ist allerdings 5mal zu überlegen, obwohl mir ohne das Herz bluten wird.
Wer den Kopf steckt in den Sand, wird am Hinterteil erkannt!
Offline

Fips

  • Beiträge: 6565

Re: Beruf und Hund

BeitragDi 9. Sep 2014, 07:48

ernie hat geschrieben:
Aber, es macht tatsächlich keinen Unterschied, ob man 2 Stunden oder 8 Stunden weg war.....sie benehmen sich immer gleich :mrgreen:



DAS kann ich auch nur bestätigen. :D

Ansonsten kann ich mich nur anschließen. Wenn von vornerein feststeht, dass der Hund 8 Stunden am Tag alleine ist sollte man das definitiv lassen. Weder der Hund noch man selbst wird dann glücklich. ;)
Dann lieber überlegen ob es eine Zwischenlösung gibt mit Hundesitter, Hund mitnehmen usw.
Und man muss sich einfach im klaren drüber sein, dass ein Hund auch Einschränkung in sonstigen Freizeitaktivitäten bedeutet!
Always be Yourself, Unless You Can Be a Unicorn, Then Always Be a Unicorn!
Offline
Benutzeravatar

Michele

  • Beiträge: 486

Re: Beruf und Hund

BeitragDi 9. Sep 2014, 07:59

Das kommt glaube ich wirklich auf den Hund an, aber man sollte sich gut überlegen, ob man dem Tier gerecht werden kann.
Unser alter Hund war täglich ca. 5-6 Stunden alleine. Das hat den kein Stück gestört und das war ihm lieber als wenn er zu viel unter Leuten war. Typischer Haus- und Hofhund. Nachmittags bin ich mit ihm dann viel Rad gefahren und er war immer mit bei den Pferden und hat uns zum Ausritt begleitet usw. Für den Hund war das in gut, er hatte lieber seine Ruhe und er konnte auch wenn es ausnahmsweise mal sein musste den ganzen Tag alleine bleiben (so lange bis er eben mal raus musste).
Mit dem jetzigen Hund meiner Eltern würde das nicht gehen. Mein Vater ist inzwischen Rentner, sodass der Hund höchstens mal 2 Stunden alleine ist. und trotzdem muss die nachmittags noch gut arbeiten, sonst wird sie unausstehlich (Parson R. Terrier ;) )
Ein Nachbar meiner Eltern hat das nach der Trennung von seiner Freundin auch gut gelöst. Er arbeitet den ganzen Tag, aber der Hund wird für 4 Stunden täglich von einer Hundesitterin abgeholt und richtig ausgepowert, aber das kostet natürlich auch ordentlich. So ist die Zeit, die der Hund alleine ist recht kurz und verteilte sich auf einige Zeit am Vor- und Nachmittag. Wie schon geschrieben, Umstände ändern sich eben und dann muss man Lösungen finden.
Also wenn beide voll berufstätig sind ist das schon schwierig… ich würde mir dann auf jeden Fall einen älteren Hund holen, der vielleicht schon ruhiger ist und es gewohnt ist allein zu bleiben. aber zwischendurch beschäftigt werden sollte er schon meiner Meinung nach. Vielleicht hat ein Nachbar Lust sich tagsüber um den Hund zu kümmern oder sonst professionelle Hundesitter.
Allerdings muss ich auch sagen, dass Hunde sicher nicht unterscheiden können, ob sie nun 2, 4 oder 6 Stunden alleine sind. Es kommt dann eben auf den Rest des Tages an! Da muss der Hund dann eben auch Zeit und Beachtung bekommen.
Schwierige Entscheidung, aber ich kann es gut verstehen, so ein Hund ist schon toll!
Offline

krümelkeks

Moderator

  • Beiträge: 10540

Re: Beruf und Hund

BeitragDi 9. Sep 2014, 08:00

Das größte Problem ist ja nun auch das Hund nicht gleich Hund ist. Man kann das pflegeleichte Exemplar bekommen, was man überall mitnehmen kann und was sich mit allem und jedem versteht. Oder aber man hat ein etwas kompliziertes, ich könnte meine zwar gut mit in die Firma nehmen, das würde sie toll finden. Aber mit andren Hunden hat sie es leider nicht so. Da ist sie total wählerisch. Menschen sind alle super toll, aber Artgenossen meist nicht.
Und das liegt nicht immer nur an der Erziehung, ich habe ja schon ziemlich lange , also über 20 Jahre Hunde . Aber es kommt doch immer wieder anders als man denkt ;)
Ich habe ja auch immer versucht mir einzureden 2 Hunde sind besser als einer. Die können sich dann miteinander beschäftigen. Das klappt aber auch nicht immer.
Meine ist zum beispel ein echter Einzelgänger und möchte seinen menschen eigentlich lieber für sich ganz allein. Das muss unsre Omi dann auch immer wieder mal spüren. gespielt haben die auch nur äußerst selten zusammen
Bei uns wird es nach unsrer Omi dann keinen zweiten Hund mehr dazu geben,
Das macht auch einiges einfacher ;)

Also die Entscheidung ist echt schwer, kann dir keiner abnehmen
Offline
Benutzeravatar

credibility

  • Beiträge: 6991

Re: Beruf und Hund

BeitragDi 9. Sep 2014, 10:00

Meine Hunde kommen mit ins Büro und pennen in der Regel den ganzen Tag. Bei 8-9 Stunden zwischendurch 1x Pipi machen reicht denen…

Vor der Arbeit geh ich ne schnelle Gassirunde (10 minuten vielleicht) und nach der Arbeit bin ich im Stall. Größere Spazier oder Ausreit-Runden in der Regel nur am Wochenende.

ich denke alleine lassen ist völlig Ok und mit Hundesitter und Drittherrchen oder soetwas sehe eich überhautkeine Probleme.

Ein bischen Geschick braucht man allerdings für die Erziehung und Gewöhnung.

Man merkt ja sehr schnell wer Hauptbezugsperson für den Hund ist, da muss man gleich von Anfang an dazwischen grätschen und den Hund auch abgeben damit es völlig normal wird.
Facebook: @ScheckeBee
Youtube: Was a Bee
Instagram: ScheckeBee
Offline

krümelkeks

Moderator

  • Beiträge: 10540

Re: Beruf und Hund

BeitragDi 9. Sep 2014, 10:15

Dann hast du aber sehr genügsame Hunde. das könnte ich mit meiner definitiv nicht machen. Die wäre dann völlig unausgelastet und würde vermutlich noch mehr Energie dafür aufwenden zu jagen was ihr vor die Nase kommt
Wie gesagt, das ist ja von Hund zu Hund sehr verschieden
Offline
Benutzeravatar

LuckyLady

  • Beiträge: 3671
  • Wohnort: Hessen/Bayern

Re: Beruf und Hund

BeitragDi 9. Sep 2014, 10:16

unsere zwei sind Gott sei Dank auch mehr die credi-Variante ;-)
sehr genügsam. Draussen heißt bei denen Action und drinnen schlafen
Glück ist wie ein Furz.
Wenn du es erzwingst, kommt wahrscheinlich Scheiße dabei raus.
Offline
Benutzeravatar

credibility

  • Beiträge: 6991

Re: Beruf und Hund

BeitragDi 9. Sep 2014, 10:28

Ich hab natürlich die Besten Hunde der Welt :D

Die Große, Dobermann-Dalmatiner Hündin, jetzt 8 Jahre. Sie kann halt jeden Abend im Stall machen was sie will. Da schau ich garnicht groß nach, wenn sie dann mit anderen Hunden spielt oder Mäuse sucht ist sie ausgelastet. Wenn nicht, dann werde ich am Abend auf der Couch noch mit Ball und Zerrspielen genervt.

Die Kleine ist noch nicht so lang da und ein kleiner Terrier oder Pinscher Mix. Sie ist 4 und hat das Prinzip gut verstanden. Die ist sogar "noch besser" weil sie sich abends in der Wohnung auch alleine beschäftigt und mich garnicht für zerr und wurfspiele braucht sondern ihre plastik-kuh völlig selbsständig durch die luft wirft um sie wieder ein zu fangen :)

Negativ ist, das ich oft sehr neidisch bin wenn ich hier sitze, mich aus dem bett gequält habe und fleißig arbeite und meine Hunde schnarchend in ihr körbchen gekuschelt schlafen…. :zunge:
Facebook: @ScheckeBee
Youtube: Was a Bee
Instagram: ScheckeBee
Offline

krümelkeks

Moderator

  • Beiträge: 10540

Re: Beruf und Hund

BeitragDi 9. Sep 2014, 10:54

Meine ist im Haus auch total lieb und ruhig, so ist das jetzt nicht. Sie kann auch gut und gerne den halben Tag allein bleiben und schlafen. Aber dann muss halt auch was passieren danach.
Problem ist noch, das meine einen sehr niedrigen Spieltrieb hat, geht weder auf den Ball noch auf sonstiges Spielzeug(es sei denn es ist lebendig) . Höchstens mal einmal Ball holen und dann hat sie keine Lust mehr drauf.
So etwas kann ich nur nutzen wenn ich auf dem Hundeplatz mit ihr arbeite. Dann ist sie sozusagen im Job und liebt ihren Ball. Aber in iherer "Freizeit" überhaupt nicht :D :D
Offline
Benutzeravatar

LuckyLady

  • Beiträge: 3671
  • Wohnort: Hessen/Bayern

Re: Beruf und Hund

BeitragDi 9. Sep 2014, 10:56

:D Hobby und Beruf sind eben doch ein Unterschied :D
Glück ist wie ein Furz.
Wenn du es erzwingst, kommt wahrscheinlich Scheiße dabei raus.
Offline
Benutzeravatar

Michele

  • Beiträge: 486

Re: Beruf und Hund

BeitragDi 9. Sep 2014, 14:15

Da es eben weniger genügsame Hunde und total pflegeleichte Exemplare gibt, würde ich eben in so einem Fall einen älteren Hund holen. Dann weiß man ja schon ob der Hund Action braucht. Vielleicht auch einen aus dem Tierheim, dann können die vielleicht schon ein bisschen was über das Tier sagen und empfehlen welcher sich eignen würde. Ich glaube auch, dass es einigen Hunden egal ist, ob sie mit im Büro oder zuhause liegen, aber eben auch nicht allen Hunden…
@credi das würde ich auch gemeine finden wenn ich arbeite und die Hunde neben mir genüsslich schlafen :D
Offline
Benutzeravatar

Runklrüb

  • Beiträge: 9264
  • Wohnort: 2 Schritte, dann platsch

Re: Beruf und Hund

BeitragDi 9. Sep 2014, 14:25

Umstände ändern sich- richtig.

Damals als Linus als 8 wöchiger Welpe zu uns kam, war ich ursprünglich der Hundesitter. Eben weil die beiden die ihn angeschafft hatten BEIDE voll berufstätig waren... ich war dahem mit Kleinkind (Mein Sohn war damals nicht ganz ein Jahr alt)
Linus kam früh morgens, und wurde gegen 18.00h wieder geholt.
Nach 2 Tagen wollte der kleine Hund sich nciht mehr holen lassen.
wurde immer schwieriger.
Am WE haben die beiden Neuhundebesitzer festgestellt, dass es dem kleinen Hund VÖLLIG egal ist, dass sie die ganze Woche arbeiten. er MUSS ab 6.00h alle 2 Stunden raus. Sonst macht er in die Wohnung.
Also sollte der Hund wieder dorthin zurück wo er herkam (ins Tierheim)
So blieb er dann also bei uns - und nicht nur tagsüber ;)

Die nächsten beiden Jahre war ich sowieso zuhause, dann hab ich halbtags gearbeitet, dann eine Vollzeitstelle gehabt bei der ich ne Hund mitnehmen konnte.
So war Linus bis zu seinem 8 Lebensjahr nie lage alleine.
Ihm war es im Übrigen wichtig, dass er dabei war. Aktion und Bespaßung hat er da nicht gebraucht (von Spaziergängen mal abgesehen)

dann änderten sich die Umstände, ich hatte eine VZ Stelle bei der ich den Hund NICHT mehr mitnehmen konnte. Also musste er alleine bleiben.
Nachmittags kam mein Sohn zwar von der schule- aber da war es meist auch schon 14.00h
das ist kein Zustand für einen Hund- ließ sich aber nicht ändern.
Abgesehen von meinen Arbeitszeiter war er immer und überall dabei. Ob im Stall oder sonstwo.
Letztes Jahr hab ich ihn dann im Alter von 16 Jahren einschläfern lassen müssen

Ich hätte gerne wieder einen Hund- aber unter diesen Umständen ist das mehr als schwierig. Auch wenn ich definitiv lieber einen erwachsenen Hund haben will- braucht meiner Einschätzung nach ein Hund (egal welchen Alters) ca 6 Monate, bis er sich in "seinem Rudel" zuhause und sicher fühlt.
Und bis dahin sollte er eben sich möglichst viel in seinem Rudel aufhalten und nicht alleine sein
WWPA Wohlstands-Wander- Paket- Anwärter
Offline

Lucy

  • Beiträge: 539

Re: Beruf und Hund

BeitragDi 9. Sep 2014, 15:38

Bei mir kam der erste Hund während der Selbständigkeit. Da es unsere Firma war, haben meine Mann und ich den Hund natürlich mit ins Büro genommen. So ging das mit wechselenden Hunden (der erste wurde leider nicht sehr alt, der war sehr krank :( ) über 9 Jahre sehr gut. Als ich wieder in ein Angestelltenverhältnis gewechselt habe, konnte ich anfangs die zwei Hunde, in "Notfällen" mitnehmen, z.B. wenn mein Mann geschäftlich verreist ist. Alle Kollegen haben sich immer super gefreut, wenn meine Süßen mit dabei waren. Leider war der Hund eines Kollegen weniger beliebt und jeden Tag da. Irgendwann gab es dann wegen dieses Hundes ein allgemeines Hundeverbot. :x .
Also, auch bei uns haben sich die Umstände geändert.
Jetzt bleiben die Hunde zu Hause, wenn mein Mann reist. Allerdings können sie da auf unserem Hof dann wieder mindestens 5 Stunden am Tag rumtoben, wenn unsere Haus- und Hoffee da ist.
Offline

Buschuschi

  • Beiträge: 67

Re: Beruf und Hund

BeitragSa 13. Sep 2014, 17:34

Noch mal Danke für die vielen Meinungen!
Wir haben lange überlegt und schweren Herzens beschlossen noch zu warten. :cry: Irgendwann geht es eh in die Familienplanung und dann passt ein Hund sicher besser!
VorherigeNächste

Zurück zu Smalltalk

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 5 Gäste